Donnerstag, 2. November 2017

Der Teilnehmer ist vorübergehend nicht erreichbar, bitte versuchen Sie es später noch einmal... // Schwangerschaftsupdate 9. Woche & 10. Woche



Schwangerschaftsupdate,
9. Woche & 10. Woche



Wie weit bin ich?

Ich bin am Ende der 10. Woche angekommen. Und wie es die Überschrift schon erahnen lässt, geht es mir nicht besser. Ganz im Gegenteil. Ich habe es bisher noch nicht mal zu einem Wochenfoto geschafft. Geschweige denn zu irgendetwas anderem. Ich fühle mich katastrophal. Und ich hasse es zu Jammern. Das geht alles so dermaßen auf die Psyche. Ich nehme kaum noch am "gesellschaftlichen Leben" teil. Das Haus zu verlassen gleicht einem Halbmarathon. Und ich weiß ja wovon ich rede. Ich gehe wieder zur Arbeit. Wie ich das schaffe ist mir ein Rätsel. Ich ziehe diese 5h durch, um im Anschluss bis zum nächsten Morgen hauptsächlich mit Schlafen zu verbringen. Ich kann kaum ins Handy schauen, davon wird mir übel. Es ist vielleicht vergleichbar mit Reiseübelkeit. Als würde man während der Fahrt ein Buch lesen. Und wenn ich mich dann dazu zwinge doch auf einen Geburtstag mitzugehen oder einen Familienausflug, dann "büße" ich das am nächsten Tag doppelt und dreifach. Mit Kreislauf. Mit Übelkeit.


Hallo Dickbauch, Gewicht?

Ich lasse meinen Gelüsten freien Lauf. Gefühlt ist das im Moment der einzige Spaß. Wie ich dieses Gejammer selbst hasse. Entsprechend zeigt die Waage noch ein Kilo mehr an.


Umstandsmode?  

Ich stehe jeden Morgen vorm Schrank und weiß nicht was ich anziehen soll. Abgesehen davon, dass ich so meine Probleme mit der Passform habe. Meine normalen Hosen kneifen und für Umstandshosen bin ich einfach noch nicht rund genug. Seit einigen Wochen habe ich auch ein Problem mit Textilien. Bestimmte Stoffarten lösen in mir ein Übelkeitsgefühl aus. Ihr denkt jetzt zu recht, sie schnappt völlig über. Ich halte mich ja selbst nicht mehr für ganz dicht. Aber es ist so. Shoppen fällt komplett flach. Weil ich nichts anprobieren kann, dass noch nicht gewaschen wurde. Es ekelt mich so doll vor jeder Art von Kleidung, die in den Läden hängt. Und alles was vom Onlineshopping hier ankommt, ich kann es kaum auspacken. Es ist der Geruch und auch irgendwie das Gefühl. Ach, ich weiß es doch auch nicht.


Neuzugänge für das Baby?

Es durfte dieser zauberschöne Kuschelanzug von Petit Cochon einziehen. Der wird erst im Winter passen. Aber auf den hatte ich einfach schon immer ein Auge.


Habe ich Schwangerschaftsstreifen?  

Die Alten kommen jetzt wieder stärker zum Vorschein.


Wie schlafe ich? Schlafverhalten?

Nach wie vor viel und gerne.


Mein schönster Augenblick der Woche  

Da muss ich ganz schön in meinem Köpfchen kramen. Ich glaube so richtig einen "schönsten" Moment kann ich gar nicht ausmachen.


Gab es diese Woche einen Scheckmoment?

Da gab es zum Glück keinen.

Verspüre ich Kindsbewegungen?

Nein.


Habe ich Heißhungerattacken?

Ich kann nach wie vor nur nach meinen Gelüsten essen, die genauso schnell verschwinden wie sie wieder kommen. Worauf ich total abfahre sind Erdbeeren, Himbeeren und Co. Super zu der Jahreszeit. Nicht. Und was ich auch total liebe, ist Spezi und Sprite. Das muss ich dringend einstellen. Aber es schmeckt mir einfach so gut. Am Besten eisgekühlt. Könnte ich literweise vernichten. Normalerweise mag ich das gar nicht.

Habe ich Abneigungen gegen gewisse Lebensmittel, Gerüche oder ähnliches?
 
Ich glaube über Abneigungen hab ich heute schon genug geschrieben.


Junge oder Mädchen?

Das wissen wir nicht.


Gibt es erste Geburtsanzeichen?

Nein.


Irgendwelche Symptome?

Auch da könnte ich eigentlich alles vom letzten Update stehen lassen. Pickel, fettige Haare, Übelkeit, Schwindel, Kreislauf, Müdigkeit, und so weiter und so weiter...


Aktuelle Stimmung?

Ich hab in den letzten beiden Wochen wirklich mit mir gekämpft. Ich habe schlicht und ergreifend den Budenkoller. Ich muss raus. Ich muss Sport machen. Ich muss mit meinen Kindern spielen und draußen Kastanien sammeln. Ich muss Freunde treffen. Und ich war jetzt ein paar Mal der Meinung, ich müsste einfach nur die Zähne zusammenbeißen und es "trotzdem" machen. Das Ende vom Lied war, dass ich am Tag darauf komplett außer Gefecht war. Das geht so auf die Psyche. Ich bete einfach nur, dass dieses Trimester zu Ende geht und dann diese blöden Beschwerden aufhören. Bitte!!!

Sonntag, 29. Oktober 2017

The very first time // Schwangerschaftsupdate 7. Woche & 8. Woche

Ganz ehrlich: Bei Schwangerschaft Nummer 3 war ich der großen Erwartung, mich überrascht hier gar nichts mehr. Übelkeit. Kenn ich. Haken dran. Schwindel. Kenn ich. Haken dran. Geruchsempfindlichkeit. Kenn ich. Haken dran.

All diese unangenehmen Nebenerscheinungen kenne ich allesamt bereits aus meinen vorherigen Schwangerschaften. Aber: Und jetzt kommt das große Aber! Diese Schwangerschaft - und ich will es eigentlich selbst kaum glauben, es macht mir etwas Angst - übertrifft alles bisher Erlebte. In Schwangerschaft 1 hatte ich ein Problem mit rohem Fleisch und Eiern. Okay. Meidet man eben. In Schwangerschaft 2 hatte ich eine Abneigung gegen Plastikgeruch. Klingt komisch, war aber so. Und diese Schwangerschaft: Ja, sie vereint alles. Und wenn ich alles schreibe, dann meine ich alles. Nennt mir ein beliebiges Lebensmittel, es ekelt mich davor. Es gibt lediglich kleine "Zeitfenster", da geht das mal kurz. Es klingt absolut absurd. Aber es schränkt mein komplettes derzeitiges Leben komplett ein. Küche?! TABU. Supermarkt?! TABU. Allein der Gedanke an Lebensmittel verursacht Brechreiz. Allein das Wort Brechreiz verursacht Brechreiz. Leute, es ist ein Trauerspiel. Und meine Umwelt, die tut mir auch leid, aber auch die verursacht teilweise Brechreiz... zumindest volle Windeln, mein eigenes Waschpulver wird auch schon schwierig. Ihr seht... mich momentan ohne Brechreiz zu erleben ist Glückssache. Es liest sich vielleicht ganz amüsant, aber ich verspreche euch: Meine Gesellschaft ist es nicht. Ich hatte mich vor einiger Zeit mit einer guten Freundin über Kind Nummer 3 unterhalten. Wir redeten über Erfahrung, die dadurch eingebrachte Entspannung. Man würde sich zurücklehnen können, immerhin hätte man schon so einiges "gesehen". Ich sage euch in der 8. Woche: PUSTEKUCHEN! Ich kann mich zumindest nicht erinnern, dass mich eine Schwangerschaft körperlich - mal von der Facialis Parese abgesehen - in ihren ersten Wochen so mitgenommen hat. Und das meine ich körperlich und nervlich.

Und da gibt es noch etwas, dass dich garantiert - egal wie oft du es erlebst - völlig aus den Angeln hebt, dir die Tränen in die Augen drückt, egal wie sehr du auch glaubst, darauf vorbereitet zu sein.

Der 1. Ultraschall.

Am 21. September 2017 haben wir unser Baby zum allerersten Mal in schwarz weiß auf diesem Monitor gesehen und es war um uns geschehen. Dieses kleine Flackern, der Herzschlag. Es ist wie eine Erlösung. Und zugleich legt sich ein Schalter in dir um. Was dir gerade noch total unwirklich vorkam und außer eine zweite Linie auf einem lächerlichen Pinkeltest, wird plötzlich real. Und mit der Realität - na, was kommt da? Urplötzlich. Instinktiv. GENAU! Die Angst. Vorher hast du nichts gesehen, du weißt, nein, du ahnst, da ist etwas in dir - etwas Wunderbares - ein WUNDER. Aber so wirklich identifizieren kannst du die Lage nicht. Aber sobald dann dieses kleine Etwas auf dem Monitor erscheint und der Streifen, auf den du einige Tage oder Wochen vorher aufgeregt uriniert hast, bekommt "ein Gesicht". Na ja, Gesicht... ihr wisst was ich meine. Und damit beginnt auch die Sorge um dieses kleine Wunder. Und wir wissen ja alle, die Sorge hört niemals auf. Nun aber genug der großen Worte und weiter zum aktuellen Babybauch-Update. Ach ja, by the way: Heute ist "eigentlich" der 28.09.2017.

Schwangerschaftsupdate,
7. Woche & 8. Woche



Wie weit bin ich?

Heute starte ich offiziell inoffiziell in die 9. Woche. Das klingt komisch, aber meine Frauenärztin hat mich gedanklich um drei Tage vordatiert, möchte das aber zur Sicherheit beim nächsten Ultraschall nochmal bestätigen. Weil unser Minimenschlein ein bisschen größer ist als nach meiner Rechnung.


Hallo Dickbauch, Gewicht?

Eigentlich ist es ziemlich unfassbar, aber trotz meiner Abneigung gegen quasi alle Lebensmittel habe ich schon 2 kg zugenommen. Allerdings haupstächlich um die Körpermitte. Und ich denke im Gesicht sieht man es mir auch an. Aber ich nutze diese kleinen Zeitfenster, in denen ich Gelüste auf total seltsame Dinge habe immer ganz gut aus. Das endet dann darin, dass plötzlich eine komplette Tafel Schokolade weg ist. Aber ganz ehrlich, es ist mir egal. Ich weiß in 1 1/2 Jahren sehe ich aus wie vorher - na ja, oder so ähnlich eben.


Umstandsmode?  

Da ich gerade die zweite Woche krankgeschrieben bin, trage ich eigentlich haupstächlich Schlabberlook. Von daher: Nein, keine Umstandsmode. Wobei ich wohl definitiv nicht mehr in meine Hosen passen würde.


Neuzugänge für das Baby?

Nichts. Mit dem Shoppen lasse ich mir noch Zeit.


Habe ich Schwangerschaftsstreifen?  

Die üblichen Verdächtigen.


Wie schlafe ich? Schlafverhalten?

Ich schlafe oft, viel und gerne. Nur ziemlich verrückte Träume habe ich.


Mein schönster Augenblick der Woche  

Donnerstag, 21.09.2017 - der 1. Ultraschall. Das Babylein ist ca. 1 cm groß und sein Herz schlägt.


Gab es diese Woche einen Scheckmoment?

Gestern - als ich leider gar nichts bei mir behielt. Mein Mann war kurz davor mich in die Klinik zu fahren, aber dann ging es doch irgendwie und ich habe mich zum Essen gezwungen.

Verspüre ich Kindsbewegungen?

Nein. Das wäre noch viel zu früh.


Habe ich Heißhungerattacken?

Mein Essverhalten besteht quasi aus Heißhungerattacken.

Habe ich Abneigungen gegen gewisse Lebensmittel, Gerüche oder ähnliches?
 
Alles und nichts. Es ist verrückt. Aber Essensgerüche generell kann ich nicht ertragen. Und was mir heute schmeckt, kann morgen komplett daneben sein. Und umgekehrt. Es ist anstrengend. Für alle Beteiligten.


Junge oder Mädchen?

Keine Ahnung.


Gibt es erste Geburtsanzeichen?

Nein. Natürlich und zum Glück nicht.


Irgendwelche Symptome?

Wo fange ich an und wo höre ich auf... von Nasenbluten über Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, Müdigkeit, Launenhaftigkeit, es ist absolut alles dabei. Ich sehe außerdem aus wie ein Streuselkuchen. Pickel, Pickel, Pickel und fettige Haare nach 24h. Normalerweise wasche ich meine Haare höchstens 2 mal pro Woche. Also vom berühmtberüchtigten "Glow" merke ich noch rein gar nichts.


Aktuelle Stimmung?

Es macht mich schon etwas mürbe. Ich möchte einfach nur, dass ich diese Schwangerschaft genießen kann. Diese üblen Symptome sollen bitte ganz bald aufhören und ich möchte wieder zur Arbeit gehen und Sport machen. Bin ich froh, dass ich jetzt am Ende des Updates angekommen bin... mir ist so schlecht... ich muss mich hinlegen...

Montag, 23. Oktober 2017

Genau DU hast uns noch gefehlt! // Schwangerschaftsupdate 5. Woche & 6. Woche

Heute ist "eigentlich" der 1. September 2017 - ich schrieb diesen Post also schon vor Wochen:
Seit gestern wissen wir es - wir bekommen ein Baby! Im Mai 2018 wird ein kleines Menschlein unsere Familie komplett machen.

Und so sprang ich gestern morgen förmlich aus dem Bett und kannte das Testergebnis schon bevor ich den Test überhaupt machte. Ich hatte ein Gefühl, einen siebsten Sinn. Wenn du schon drei Mal schwanger warst, dann weißt du wie du dich fühlst, dachte ich. Zumindest ahnte ich es. Mein Mann bestand darauf, die Zeiten, die in der Packungsbeilage des Tests standen, mit der Stoppuhr zu nehmen, damit auch nichts "falsch" läuft. Ein bisschen Schmunzeln musste ich schon.

Und dann war es soweit. Die Flüssigkeit lief den Streifen entlang und sofort erschien die Kontrolllinie. Und keine 10 Sekunden später erkannte ich den ersten Schatten der zweiten Linie. "Ah, schau, da ist sie schon. Positiv. Sag ich doch." Es ist ein bisschen wie Achterbahn fahren. Du weißt eigentlich, gleich kommt der Looping. Aber wenn er dann da ist, stellt sich dein Magen auf den Kopf. Ich tigerte durchs Badezimmer und sagte immer wieder: "Ich bin schwanger. Ich bin schwanger. Ich bin echt schwanger." Die Linie wurde deutlicher. Da gab es kein Rätselraten. Mein Mann warf einen Blick auf den Test, dann zu mir, dann wieder auf den Test und fragte mich anschließend: "Das ist aber nicht so deutlich oder?! Die Linie kann auch wieder weggehen oder?" - Ich musste lachen: "Die Linie wird nicht mehr weggehen. Diese Linie wird dir nächstes Jahr schlaflose Nächte bereiten und sehr oft ein Lächeln ins Gesicht zaubern." Dass wir so schnell einen positiven Test in den Händen halten würden, damit haben wir beide nicht gerechnet. Wir sahen uns an und nahmen uns lange in den Arm.

Und während ich hier sitze und diese Zeilen schreibe, weiß keiner, außer ein paar ausgewählten Freundinnen, etwas von unserem kleinen Geheimnis. Ich würde es am liebsten jetzt schon jedem erzählen. Da wir aber noch etwas warten müssen, ist es eine gute Möglichkeit, diesen Blogpost zu schreiben. Ich denke in 4, 5 oder 6 Wochen werdet ihr ihn dann auch zu Gesicht bekommen.

Ich möchte gerne auch in dieser Schwangerschaft regelmäßig Updates hier auf dem Blog schreiben - wenn auch wahrscheinlich nicht wöchentlich.
Dazu habe ich mir den "Fragebogen" von der lieben Janina von Oh Wunderbar ausgeliehen.






Schwangerschaftsupdate,
5. Woche & 6. Woche



Wie weit bin ich?

Aktuell bin ich in der 6. Woche. Und ich nehme mir vor bis zum Ende dieser Schwangerschaft jeden Tag in vollen Zügen auszukosten und zu genießen. Immerhin wird mit der Geburt unseres dritten Kindes unsere Kinderplanung abgeschlossen sein.


Hallo Dickbauch, Gewicht?

Alles noch "normal". Keine Veränderungen. Allerdings habe ich schon ca. seit dem positiven Test abends einen ordentlichen Blähbauch. Der auch ganz schön ziept und zwickt. Alles stellt sich auf die neue "Situation" ein.


Umstandsmode?  

Ich gebe zu, dass ich schon vor einigen Wochen im SALE Umstandsklamotten geshoppt habe. Einfach weil klar war, dass ich nochmal welche brauchen werde und so ein paar Euro Sparen drin waren. Und so manches Top lässt sich Oversize auch unschwanger gut tragen. Ich freue mich wahsinnig auf das Bäuchlein und darauf, ihn stolz vor mir herzutragen.


Neuzugänge für das Baby?

Es gibt schon einen Strampler von Benetton. Den haben wir im April in Venedig gekauft. Das war der Zeitpunkt als für uns klar war, dass wir nochmal ein Baby möchten.


Habe ich Schwangerschaftsstreifen?  

Ja. Sowohl aus Schwangerschaft No. 1 als auch aus Schwangerschaft No. 2.


Wie schlafe ich? Schlafverhalten?

Gefühlt bin ich zwar ständig müde - oder besser gesagt, erschöpft. Aber wenn ich dann abends im Bett liege, finde ich schwer in den Schlaf. Und nachts werde ich auch oft wach oder kann überhaupt nicht schlafen. Gerade bin ich müde und ruhelos zugleich. Ich hoffe jedenfalls, dass ich noch lange und regelmäßig weiter Sport machen kann.


Mein schönster Augenblick der Woche  

Donnerstag, 31.08.2017, morgens, 6.30 Uhr. Der positive Test. Natürlich. Dieser Moment wird mir immer in Erinnerung bleiben. Ich kann mich auch noch ganz genau an die Tests bzw. die Tage damals bei der Großen und der Kleinen erinnern.


Gab es diese Woche einen Scheckmoment?

Nein, keine Schreckmomente. Und ich hoffe, dass bleibt auch so. Ich fühle mich richtig wohl. Hoffe, von Übelkeit und Co. verschont zu bleiben. Es darf gerne einfach so bleiben, wie es jetzt ist.


Verspüre ich Kindsbewegungen?

Nein. Aber ich bin gespannt, ob es diesmal noch früher sein wird als in den letzten Schwangerschaften.


Habe ich Heißhungerattacken?

Erdnüsse. Erdnussbutter. Hauptsache salzig.

Habe ich Abneigungen gegen gewisse Lebensmittel, Gerüche oder ähnliches?
 
Zum Glück nicht. Auch da bin ich wirklich gespannt. Bei der Kleinen konnte ich wochenlang keine Spülmaschine ausräumen und hatte eine Aversion gegen Plastik und insbesondere den Geruch von Tupperware. Mir war und ist gar nicht bewusst, dass das nach irgendwas riecht.


Junge oder Mädchen?

Das wissen wir noch nicht - dafür ist es ja noch viel zu früh.


Gibt es erste Geburtsanzeichen?

Nein. Es ziept und zwickt im Unterleib. Aber alles im Rahmen und normal für die Schwangerschaftswoche.


Irgendwelche Symptome?

Ich bin ein bisschen mehr müde als normalerweise und schneller erschöpft. Seit 5+0 spüre ich ab und an einen ganz leichten Anflug von Übelkeit. Mal mehr, mal weniger. Aber das kenne ich ja schon aus den anderen Schwangerschaften. Übergeben musste ich mich zum Glück bisher nicht. Wenn das so bleibt, bin ich glücklich und zufrieden.


Aktuelle Stimmung?

Einfach un- un- unfassbar glücklich und dankbar. Aber ich habe heute schon ein bisschen Bammel vor dem Moment, in dem ich es meinem Chef "beichten" muss. Das ist wirklich das Einzige, was mir Kopfzerbrechen bereitet. Ich liebe meinen Job. Und es tut mir so leid, dass ich ihn aufgeben muss und möchte.

Donnerstag, 28. September 2017

Einschulung 2017 - wir haben ein Schulkind // Ideen für die Schultüte


"Mein kleines großes Mädchen, morgen ist es soweit. Es gab in ihrem Leben bisher keinen Tag auf den sie so hin fieberte. Kein Weihnachten, kein Geburtstag – das ist etwas ganz anderes. Morgen endet ein großer Abschnitt und es beginnt ein noch viel größerer, längerer. Einer, der sie verändern wird, der sie wachsen und reifen lässt, der sie Erfolge und Misserfolge erfahren lässt, der sie neue Menschen  und auch sich selbst neu kennenlernen lässt. Sie kann gerade kaum etwas essen, sie spricht von nichts anderem, sie ist voller Vorfreude, voller Nervosität. Und wir fiebern mit..."


Diese Zeilen schrieb ich einen Tag vor der Einschulung. Und jetzt ist sie schon über fast drei Wochen ein Schulkind. Zeit - um ein paar Erfahrungen niederzuschreiben, unter anderem was sich in der Schultüte befand und was wir bisher als nützlich und was als weniger nützlich empfinden.


Die Vorbereitung begann schon vor Monaten...

Ich empfehle den Schulranzen ca. 6 Monate vor der Einschulung zu kaufen. Wir haben uns für den Step by Step 2in1 Schulranzen Modell Unicorn entschieden und es bisher nicht bereut. Was mir besonders gut gefällt ist, dass er nicht so wuchtig ist. Teilweise hat man ja das Gefühl das ist mehr Schulranzen als Kind. Wie sollen die Kleinen den nur die ganze Zeit tragen. Da finde ich dieses Modell von Step by Step vergleichweise "klein" und trotzdem hatten wir bisher keine Probleme alles bequem unterzubringen. Mal abgesehen von der Modellvielfalt. Er ist am Rücken gut gepolstert und bietet alles was ein 1. Klässler so braucht. Wir sind begeistert. 

Und weil unsere Kleine zufällig zeitgleich in den Kindergarten kam, gab es für sie den süßen Affenzahn Rucksack im Einhorn Design.
Aber natürlich zählt an diesem Tag nicht nur die Büchertasche, sondern auch eine gut gefüllte Schultüte bzw. Zuckertüte. Ich habe sie selbst genäht. Ihr bekommt tolle DIY Sets bei Alles für Selbermacher. Dass die Schultüte aber nicht nur Süßes enthalten soll, da sind wir uns wohl einig. Aber was kommt rein? Sollten es nur Kleinigkeiten sein oder werden die Kinder am 1. Schultag so richtig groß beschenkt? Ich kenne Kinder, die haben einen Fernseher oder ein Fahrrad bekommen. Das sollte es bei uns nicht sein. Wir wollten es bei "Kleinigkeiten" belassen. Außerdem teilten wir die Kosten für den Inhalt auf, sodass jeder der wollte etwas dazugeben konnte.
Und das befand sich in unserer Schultüte:


Wir wollten unserer Großen für ihren Schulweg einen Schutzengel mitgeben, also warum dann nicht gleich einen mit einer "Aufgabe". "Ich passe auf dich auf" steht ganz süß unten drauf. 

Dann musste natürlich ein neues Freundebuch her. Das vom Kindergarten war sowieso voll und die neuen Klassenkameraden sollten sich auch gleich eintragen können. 

Im Kindergarten war es völlig egal wann ich sie bringe. Um 7, um 8 oder um 9 Uhr - es spielte keine Rolle. Aber jetzt gehen die Uhren anders. Und damit sie auch immer weiß wann sie aufstehen, angezogen und runtergehen sollte, steht jetzt ein Wecker auf ihrem Nachttisch. Aber ACHTUNG: Wir hatte unsprünglich einen anderen. Leider tickte der aber und sie konnte nicht einschlafen, also musste ein anderer her. Da vielleicht darauf achten. 

Wer sich fragt, was das für aufgefädelte Kugeln sind. Es ist eine Rechenkette. Super praktisch! Eine ganz tolle Erfindung, gerade für Rechenanfänger. Wir haben gleich eine für den Zahlenraum bis 100 genommen. Es gibt sie aber auch "kleiner". 

MATHE STARS & DEUTSCH STARS - diese Bücher kann ich euch wirklich ans Herz legen. Egal ob für die Schultüte oder einfach so. Es gibt sie nämlich auch für die 2. Klasse, 3. Klasse und 4. Klasse. Uns wurden sie auch in der Schule empfohlen und unser Schulkind macht wirklich sehr gerne Aufgaben daraus. Sie sind schön bunt und anschaulich. TOP EMPFEHLUNG

Und da kommen wir auch schon zum nächsten Must Have! Wir lieben dieses Spiel. Shut the Box. Rechnen im Zahlenraum bis 10. Vorwärts. Rückwärts. Logisches Denken. Mein Mann und ich spielen es auch abends mal ganz gerne im Urlaub oder so. Und unsere Große hat echt riesen Spaß. Es ist eigentlich simpel. Man würfelt und darf immer die angezeigt Anzahl Augen umklappen. Beispiel: Man würfelt eine 1 und eine 6. Dann klappt man entweder die 1 und die 6 um, die 7 oder die 5. Ziel des Spiels: Als Erster alle Zahlen umklappen. Das mal in Kurzfassung. 

So und last but not least gab es einen kleinen Geldbeutel. In dem sich immer ein paar Euro für Notfälle befinden. Man weiß ja nie. Außerdem ein kleiner Zettel mit meiner Telefonnummer. Auch da weiß man ja nie. Und sollte mal was sein kann sie jemanden anrufen lassen.
Ein paar weitere Tipps und Links: Schaut mal bei meiner lieben Uli von DIE GLÜCKSSCHMIEDIN vorbei, dort gibt es unter anderem das zuckersüße Schulkind Armband. Das Einschulungskleid haben wir bei Esprit gekauft und die süßen Leder-Boots gibt es ganz aktuell bei Vertbaudet.

"Das wird morgen ihr großer Tag! Ich weiß, ich werde weinen, aber noch viel mehr, werden ich einfach so verdammt stolz auf sie sein. Was habe ich für ein Glück, dass ich ihre Mama sein darf, dass sie mich gewählt hat. Was für ein Glück, dass sie ist wie sie ist. Ich kenne kein Kind, welches so liebevoll und mitfühlend ist wie sie. Ich kenne kein Kind, dass so einsichtig und vernünftig ist wie sie, dass so ein zartes Gemüt hat. Ich kenne kein Kind, dass so ein großes Herz hat wie meine große Tochter. Sie ist ein Geschenk. Mein Engelchen. Und wenn ich ihr heute Abend einen Gute Nacht Kuss gebe, dann mit genau diesen Worten: Was für ein wunderbares Mädchen sie ist, wie glücklich sie mich macht und dass ich immer und zu jeder Zeit an ihrer Seite sein werde, wenn sie mich braucht, dass ich alles für sie geben würde und es nichts Wichtigeres gibt als ihr Glück und ihr Wohlbefinden. Dafür habe ich in der Vergangenheit alles gegeben und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Auch wenn unsere Situation nicht immer einfach war oder sein wird. #shemademeamom Sie zeigte mir was Liebe wirklich bedeutet und was Leben ausmacht."

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Mittwoch, 23. August 2017

Ladies on tour - der Junggesellinnenabschied meiner besten Freundin - Planung eines JGA


Gefragt zu werden, ob man Trauzeugin sein möchte, ist etwas ganz besonderes - finde ich - eine Ehre.
Man wählt jemanden aus, dem man vertraut, den man vermutlich länger kennt, der einem sehr nahe steht. Für mich gab es an meiner Hochzeit keine Frage - keine Alternative - auf wen meine Wahl fallen würde. Meine beste Freundin. Meine Schwester im Herzen. Wir kennen uns fast unser ganzes Leben lang. Und ich war so unfassbar glücklich als sie mich fragte, ob ich an diesem besonderen Tag an ihrer Seite stehen möchte. Hallo!!! Natürlich!!!
Als Trauzeugin zähle ich es nicht nur zu meinen Aufgaben an ihrer Hochzeit für sie da zu sein, ihr beim Klo gehen das Kleid zu halten (sorry, aber der musste sein.), ihr die Taschentücher zu reichen, sie und ihren Mann bei der Organisation der Hochzeit zu unterstützen; am Standesamt zu unterschreiben, zu bezeugen, dass ich an die Liebe dieser zwei Menschen glaube, für die Beiden da sein werde, ihnen bei Konflikten zuhöre und zur Stelle bin, sollte es irgendwann einmal Rat brauchen, und sie in guten wie in schlechten Zeiten daran zu erinnern, was sie sich versprochen haben. Nein, es gibt auch einen verdammt spaßigen Teil dieses Amtes. ;-)
Der Junggesellinnenabschied.

Vor ca. 8-10 Wochen öffnete ich eine WhatsApp Gruppe mit allen Mädels von denen ich wusste, dass Saskia sie an diesem Tag dabei haben wollen würde. Die restlichen Namen und Nummern holte ich bei der Braut im Vorfeld ein. Sollte man nicht so genau wissen, was der zukünftigen Braut gefällt, finde ich es absolut legitim zu fragen. Lieber Action oder Wellness? Lieber Party oder Entspannung? Es soll doch ein toller und unvergesslich SCHÖNER Tag FÜR die Junggesellin werden und nicht mit Schrecken in Erinnerung bleiben. ;-) Ich wusste schon recht gut, was in Frage kommt und was nicht, also konnte ich mir diese Frage sparen.
Ich empfehle übrigens, dass sich die Freundinnen vor dem JGA noch mal persönlich treffen und zusammensetzen. Nicht nur, dass man sich dadurch schon kennenlernt - sollten sich vorher nicht schon alle kennen - es lässt sich einfach viel mehr, viel schneller klären, organisieren und Arbeiten und To Do´s verteilen. Es war bei uns übrigens ein super lustiger Besprechungsabend. Wir hatten so viele Ideen, die hätten noch für drei Abschiede gereicht. Nicht, dass wir für unsere Braut jemals nochmal einen organisieren wollen würden. Nein, nein... aber sowas wäre doch auch eine verdammt gute Geschäfsidee. Ich schweife ab... :-D

Von der Planung nun zur Durchführung. Wir trafen uns alle pünktlich um 10 Uhr bei der Braut, die währenddessen ihren Wocheneinkauf erledigte. Der Bräutigam deponierte mir wie vereinbart einen Schlüssel, sodass wir in Ruhe alles vorbereiten konnten.
Jede steuerte etwas leckeres fürs Buffet bei. Und es mangelte uns nicht an allerhand Leckereien und Getränken. Der Shop babymoments.at hat uns eigens dafür mit allerhand wunderschöner passender Partydeko in mint, weiß und gold unterstützt. Der Shop bietet so viele passende Dekoration & Accessoirces für Junggesellenabschied, Gartenparty, Geburtstag, Babyparty usw. Vorbeischauen lohnt sich definitiv.
Bilder sagen mehr als Tausend Worte. Sie war so gerührt uns alle zu sehen. Die liebe Velia hat unseren Vormittag, den Brunch, in Bildern festgehalten.
Und hier seht ihr nochmal unsere coole Truppe. Die Mädels waren unkompliziert, lustig und bester Laune. Wir haben uns alle wirklich fabelhaft verstanden. Und hatten wie man sieht, auch beim Fotoshooting jede Menge Spaß.
Nach dem Brunch machten wir uns auf den Weg nach Steinberg am See in der Oberpfalz. Dort hatten wir 2h Wakeboarden gebucht. Bis auf eine stand vorher noch nie eine auf einem Brett und so scherzten wir schon vorher, wer als Erstes den besten Stunt für "Ups, die Pannenshow" hinlegt. Am Ende überraschte es mich allerdings nicht, dass alle 12 Mädels Naturtalente sind. Nach 2h ging es dann zurück in die Heimat. Wir teilten uns ein wenig in Gruppen auf, um uns für den Abend fertig zu machen. Dieser endete nach dem leckeren Essen bei Sushi Glas in Nürnberg und jeder Menge Party, Party, Party...
Ich freue mich schon sehr alle Mädels auf der Hochzeit im September wiederzusehen. Saskia hat jetzt so oft betont, wie gut ihr der Tag gefallen hat und wie glücklich sie ist und wie sehr er ihr in besonderer Erinnerung bleiben wird, dass ich das jetzt auch schreiben kann:
Es war ein voller Erfolg! Yes... Taschakka. ;-)

Ein paar Infos und Links zu Outfits und Deko:
Junggesellinnenabschied Shirts / Outfit: hier
Blumenkranz der Braut: hier
Deko: hier
Sektgläser gold: hier
Tattoos Team Bride: hier
Fotos: hier

Habt es schön & bis bald!
Stefanie

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Dienstag, 1. August 2017

Wer bin ich & wenn ja, wieviele...? Gedanken zum Bloggen.

Dieser Blog existiert bereits seit August 2012... das sind sage und schreibe: 5 Jahre! Mein letzter Blogpost ging vor ziemlich genau 2 1/2 Jahren online. Eine verdammt lange Zeit. Zumindest "auf dem Papier". Denn in meinem Kopf, fühlt es sich überhaupt nicht lange an.

Ich habe mir in den letzten Wochen oft die Frage gestellt, ob ich diese Plattform wieder nutzen soll. Denn mal ganz ehrlich: Im Zeitalter von Instagram - braucht man da überhaupt noch einen Blog?
Bloggen - ist das etwas schon ein "Relikt" aus alten Tagen? Und dabei reden wir jetzt von 3 Jahren oder so.
In Zeiten in denen es einfach ist, ein quadratisches Bildchen mit einem 3-Zeiler und ein paar wortgewandten Hashtags hochzuladen, kann ein Blog mit Texten und Bildern und Inhalten und Content fast ein bisschen altbacken erscheinen. Ich sage das bewusst ein bisschen überspitzt. Immerhin kennen wir viele große Insta-Profile mit einer riesigen Reichweite, die sehr guten Content liefern, ohne auf einen Blog zurückzugreifen.
Bloggen - das war zu meiner Zeit - meine Güte, ich höre mich an wie meine Oma - irgendwie das einzige "Medium", die einzige Plattform, um sein Genähtes, die Gedanken, Rezepte oder sonst was mit anderen zu teilen. Facebook, okay... das war "damals" schon ein Must-Have. Wobei, sind wir mal ehrlich, Facebook ist heutzutage auch nicht mehr das was es einmal war. Oder wie seht ihr das?

Und wenn ich mir so ansehe, was ich damals so verbloggt habe, muss ich teilweise schon schmunzeln. Trotzdem - ich habe nichts gelöscht. Ich finde es schön, die Entwicklung zu sehen. Die Veränderung. Denn meine Vergangenheit kann ich ja schließlich auch nicht einfach ausradieren, wenn sie mir nicht mehr so gut gefällt oder farblich nicht mehr ins Bild passt. Deswegen darf ruhig alles so bleiben wie es ist. Klar, alles ein bisschen aufgehübscht - also so wie ich es eben heute mag. Ich habe mich ja schließlich auch weiterentwickelt. Vor 2 1/2 - 5 Jahren drehte sich hier alles ums Nähen und Backen, um meine Schwangerschaft. Heute eben genau diese 2 1/2 Jahre später, gibt es andere Themen, die mich bewegen. Weg vom Selbermachen - ist Sport, Fitness und Laufen meine Leidenschaft geworden. Nicht zu vergessen, mein neues Projekt. Meine eigenen Designs auf Textil. Gedruckte Gedanken. Ein kleiner Traum.
Kommen wir aber zurück zu meiner eigentlichen Frage "Braucht man heute noch einen Blog?" und dazu kann ich jetzt gerade ganz klar für mich sagen: JA.

Es brennt mir unter den Nägeln, meinen Halbmarathon in Salzburg wörtlich zu verarbeiten. Meine Erfahrungen zu teilen. Auf eure ganzen Fragen zu antworten. Gerade zum Thema "Wie beginnt man mit dem Laufen.". Da reichen mir keine 180 Zeichen oder wie viele das unter einem Instagram Foto auch immer sein mögen. Ich möchte schöne Outfits mit euch teilen - über Fashion philosophieren - meinen Gedanken einen Platz geben. Und wo kann ich das besser, als auf meinem Blog? Eben.
Deswegen kann ich die Frage "Wer bin ich & wenn ja, wieviele...?" gerade so eindeutig beantworten wie sehr lange nicht mehr. Ich habe mich weiterentwickelt. Und mein Blog wird diesen Weg jetzt mit gehen. Wie viele? Damit meine ich eigentlich die Anzahl der Themen. Oft denke ich, zu viele. Habe ich zu viele Themen, die ich aufgreife. Mama. Fashion. Fitness.
Aber wisst ihr - ganz ehrlich - ich könnte keines weglassen. Ich bin Mama. Ich liebe es. Aber zu mir gehört einfach viel mehr. Und ich gehe nun mal nicht vollends darin auf, euch täglich von den ausgefallenen Zähnen meiner Kinder zu erzählen. Das wäre nicht ich. Ich bin gerne Frau. Ich ziehe mich gerne schön an. Und das zeige ich auch gern. Ich bin so glücklich über die tollen Fotos, die ich euch hier zeigen kann. Das ist genau mein Stil. Von der Haarspitze bis zur Fußsohle. Verspielt. Mädchenhaft. Schick. Das bin einfach ich. Ja, und zum Thema Fitness muss ich nicht mehr viel sagen. Es ist ein wunderbarer Ausgleich. Ich konnte daraus so viel Kraft, Energie und Willenskraft schöpfen. Und auch da, möchte ich euch mitreißen, euch weiterhin Spaß am Sport zeigen und näher bringen. Ich glaube, ich bin das besten Beispiel dafür, wie man eine 180 Grad Wendung in Sachen Sport machen kann. Aber dazu irgendwann mal mehr.
Die tollen Fotos hat die liebe Velia von mir gemacht - ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit. Ich danke euch, dass ihr meinen ersten Blogpost nach so langer Zeit gelesen habt und freue mich auf euer Feedback!

Habt es schön!
Stefanie

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