Donnerstag, 27. Februar 2014

Helau! Alaaf! & Aha!

Heute beginnt die Hochphase der Faschings- bzw. Karnevalssaison!
Bei uns sogar schon gestern. Wir waren nämlich beim Kinderfasching in der nahegelegenen Tanzschule.

Bisher war Fasching bzw. Karneval bei uns nie ein Thema und ich gestehe, dass ich mich selbst auch gar nicht gerne verkleide. Mein letzter Besuch einer Faschingsparty ist gefühlte 10 Jahre her.

Aber nachdem Luisa total hin und weg vom Verkleiden ist, habe ich mir schon vor ein paar Wochen Gedanken um ein Kostüm gemacht.


Und so darf ich euch heute 'Ihre Hoheit' die kleine Erdbeerfee Luisa die I. vorstellen.


Luisa hat erst mal nur aus sicherer Entfernung beobachtet. Die Spiele waren doch eher etwas für die äteren Kinder. Aber wir hatten dafür unseren Spaß beim "roten Pferd" und dem Fliegerlied.

Gemeinsam mit Prinzessin Melina wurde sie dann doch mutiger. Die Zwei sind ehemalige Krippenfreundinnen. Und wenn sich dann auch noch die Mamas gut verstehen, machts richtig viel Spaß. Schaut unbedingt mal bei Diane vorbei, sie macht ganz tolle Torten & Cake Pops.


Und hier nochmal im Detail. 
Das Kostüm besteht aus einem grünen (mitwachsendem) Tüll-Rock, einer Leggings und einem Haarband aus Erdbeerjersey, einem H&M Longsleeve und natürlich den Flügeln.


Anleitungen und Schnittmuster hatte ich keine. Alles ist sozusagen frei Schnauze entstanden und improvisiert.


Und als was seid ihr in diesem Jahr verkleidet? Und eure Lieblinge?
 
Und jetzt nochmal: HELAAAAUUU!!! Eine wunderschöne, bunte und lustige Faschingszeit!

Bis bald.
Stefanie

Montag, 24. Februar 2014

23 Wochen


Den letzten Wochenpost habe ich meiner Hebamme gewidmet. Die Flut an Beiträgen zum Thema "Hebammenrettung" ist wirklich überwältigend. Mittlerweile hört man ja auch immer mehr in Funk und Fernsehen. Diese Bewegung bleibt hoffentlich nicht ohne positives Ergebnis. In dieser Woche gibt es wieder das 'gewohnte' Bauchbild inklusive kleinem Bericht.

Die Tritte meiner kleinen Tochter werden stärker und sind nun auch deutlich von außen spürbar. Leider nach wie vor nur für mich - da die Kleine mucksmäuschen ruhig ist sobald jemand anderes Hand auflegt. Mittlerweile reagiert sie auch deutlich auf Geräusche - besonders auf die ihrer großen Schwester. Sobald Luisa anfängt zu singen oder laut zu lachen macht sich die kleine Zaubermaus in meinem Bauch wie wild bemerkbar. Aber nicht nur die Tritte werden kräftiger, auch der Bauch wird größer und größer. Das merke nicht nur ich beim Schuhe binden, sondern auch Luisa. Als sie neulich Nacht zu uns ins Bett kam und sich an mich kuschelte, hatte sie ganz schön zu tun um eine bequeme Position zu finden. Denn um sich richtig an die Mama zu kuscheln muss sie mittlerweile ein kleines Hohlkreuz machen. Da wird dann der Po rausgestreckt und gerutscht und gedrückt. "Mama, so kann ich nicht liegen." Ja, leider kann ich den Bauch schlecht wegzaubern. ;-) Und prompt meldete sich auch die Kleine in meinem Bauch. Sie hat sich wohl gewundert wer da mitten in der Nacht einfach so dagegen stupst. Das kann ja heiter werden, wenn die Kleine auf der Welt ist. Ob ich da wohl noch ein Plätzchen in meinem Bett abbekomme. ;-) Luisa freut sich jedenfalls schon wahnsinnig auf ihre kleine Schwester und wird zukünftig laut eigener Aussage Bett, Kleidung und Spielzeug mit ihr teilen. Ich kann gar nicht in Worte fassen wie sehr ich mich auf die Zeit freue in der ich Luisa als stolze Schwester beobachten darf.

Heute zeige ich euch noch zwei 'Outtakes'.
Ich könnte sie auffressen. <3




Mittwoch, 19. Februar 2014

Die Qual der Wahl - Wie soll unser Kind heißen?!


Das Thema ist diesmal irgendwie wesentlich schwieriger.
Ich habe ein Vornamenbuch gekauft - das hätte ich auch nie gedacht.
Meistens blättere ich darin während ich an Luisas Bett sitze und sie gerade am Einschlafen ist.
Das "Problem" ist nämlich nicht, dass ich keinen Namen schön finde, sondern eher das ich mich heute auf einen festlege und das ganze morgen wieder verwerfe.

Es gilt also DEN Namen zu finden.
Man sollte nie vergessen welch große Verantwortung man dabei trägt. Es gibt sogar eine ganze Reihe von Studien darüber. Wenn wir einen Vornamen hören haben wir sofort ein bestimmtes Bild oder eine charakterliche Vorstellung von der Person. Tue ich meinem Kind einen Gefallen, wenn ich es in der heutigen Zeit Bärbel oder Horst nenne? Diese Frage darf man sich ruhig stellen. Geschmacksache hin oder her. Ich finde aber sowieso: Im Bestfall hätte sich mein Kind den Namen selbst ausgesucht - aber wie wahrscheinlich ist das?

Und nein, ich bin kein Fan davon mit "aller Gewalt" einen Vornamen außerhalb der Top 25 zu finden. 

Einen Zungebrecher möchte ich auch nicht bekommen, wenn ich die Beiden zum Abendessen rufe.
... so wie Kate & Leopold, Romeo & Julia, Tristan & Isolde und last but not least
Bella & Edward sollte es klingen, nur eben bei uns 'in weiblich'. Ja, das mag sich jetzt ein bisschen übertrieben anhören. Aber es ist eben doch meine romantische Vorstellung. ;-)
Bis zu 4 Wochen nach der Geburt hat man Zeit den Namen des Kindes beim Standesamt eintragen zu lassen. Im Übrigen hatte ich scheinbar aus lauter Verzweiflung einen Traum in dem das genau so der Fall war. Ja, ich weiß, wir haben noch Zeit. ;-)

Bei Luisa hat es mir damals geholfen den Namen auch immer wieder aufzuschreiben und anzusehen. Sprecht eure Favoriten immer wieder aus, auch in Alltagssituationen. Und natürlich auch in Verbindung mit dem Nachnamen. Oftmals passen kurze Vornamen eher zu langen Nachnamen und umgekehrt. Wir haben außerdem bei einigen Namen die Diskusson mit der Schreibweise. Manche Namen werden dann sogar anders ausgesprochen.

Eine weitere große Frage ist außerdem:
Verrät man den Namen schon vor der Geburt oder erst hinterher?
Bei Luisa wussten nur eine handvoll ausgewählte Personen Bescheid. Aber wie wird es diesmal? Für die große Schwester wäre es sicher schön das Geschwisterchen schon im Bauch beim Namen nennen zu können, um sich auch schon vor der Geburt besser damit zu identifizieren. Aber es gibt auch "Nachteile". Leute mischen sich nun mal gerne ein. Zumindest einige. Da wird dann der mühsam auserwählte Name madig gemacht, die Nase gerümpft und am Besten noch sowas gesagt wie "Ich kannte mal eine/n... der war total doof und...".
Also was meint ihr: Geheim halten oder selbstbewusst nach außen tragen? Wie habt ihr das gehandhabt?
Vor der Schwangerschaft war ich überzeugt den Namen sofort zu verraten, nachdem wir uns entschieden haben. Mittlerweile finde ich aber wieder mehr Gefallen daran, dass er bis nach der Geburt unser kleines Geheimnis bleibt.

Bisher haben wir noch keinen Namen gefunden der unsere Herzen höher schlagen lässt und wo wir sagen: GENAU - das ist er! Und kein anderer.

Wie war das bei euch? Stand der Name schon lange vor der Geburt fest? Oder habt ihr euch sogar nach der Geburt nochmal umentschieden?

Und so heißt es weitersuchen, denn wir haben die Qual der Wahl... und treffen hoffentlich eine Gute!

Bildquelle

Montag, 17. Februar 2014

22 Wochen - ein Herz für meine Hebamme!


Im Moment ist es in aller Munde und man könnte auch sagen in aller Facebookposts. Diesen 22 Wochen-Beitrag möchte ich gerne meiner Hebamme widmen. Nicht weil es ihr irgendetwas bringt, dass ich euch mal nicht die Ohren voll jammere oder Neues über meine Wehwehchen berichte, sondern weil es ein verdammt wichtiges und sehr ernstzunehmendes Thema ist. Die liebe Svenja von L'inutile hat den Anfang gemacht und ich möchte mich ihr gern anschließen.
2015 sollen die Haftpflichtversicherungen für Hebammen nicht nur so teuer sein wie niemals zuvor - nein - es sollen schlichtweg gar keine Versicherungen mehr angeboten werden. Das bedeutet freiberufliche Hebammen wird es nicht mehr geben - sie werden quasi gezwungen aufzuhören, ihren Beruf aufzugeben.
Bisher habe ich nur angedeutet wie meine letzte Schwangerschaft, die Geburt und die ersten Wochen als Mama verlaufen sind. Aber ich kann euch vorweg sagen: Ohne meine Hebamme hätte ich vieles nicht so gut weggesteckt.
Die Vorsorge durch die Hebamme ist einfach nochmal etwas komplett anderes im Vergleich zu den monatlichen Terminen beim Frauenarzt. Beim letzten Besuch meiner Hebamme - bei uns Zuhause wohlgemerkt! - haben wir über 1 Stunde gesprochen. Sie ist mittlerweile fast wie eine gute Freundin geworden mit der man so offen umgehen kann wie man es mit einem Arzt - zumindest aus meiner Sicht - niemals könnte. Sie hört dir zu, beruhigt dich, nimmt Sorgen und Ängste. Sobald sie die Wohnung betritt hat man das Gefühl verstanden zu werden und das sie auf die Frage "Wie geht´s dir?" auch eine ehrliche und ausführliche Antwort erwartet.
Das es so eine wunderbare Möglichkeit der Vorsorge bald nicht mehr geben soll ist nicht nur unvorstellbar, sondern bringt mich wirklich zum Heulen.
Schon lange bietet meine Hebamme und die gesamte Hebammenpraxis einen hebammengeleiteten Kreißsaal und damit eine 2 zu 1 Betreuung bei der Geburt an. Für alle Noch-Nicht-Mamas, das ist bei einer 'normalen' klinischen Entbindung überhaupt nicht möglich. Hier sind die Dienste so sparsam belegt, dass man froh sein kann, wenn eine Hebamme längere Zeit bei einem bleibt. Bei meiner ersten Schwangerschaft kam das nicht in Frage. Aber dieses Mal schon!
Das es so eine wunderbare Möglichkeit der Geburt bald nicht mehr geben soll ist nicht nur unvorstellbar, sondern bringt mich wirklich zum Heulen.
Und last but not least - die Nachsorge. Für mich tatsächlich das Herzstück der Hebammenarbeit! Ich war noch keine 2 Stunden aus dem Krankenhaus wieder daheim, saß sie schon auf meinem Sofa und nahm mich in den Arm. Sie trocknete viele Tränen. Sei es wegen dem Stillen oder einfach wegen dem Hormonchaos. Sie war eine enge Vertraute in dieser Zeit. Nicht nur wenn es um Fragen zum Thema Nabelpflege, wunder Po oder meiner Kaiserschnittnarbe ging. Sondern auch wenn es zwischenmenschliche Probleme gab war sie für mich da. Sie kam anfangs wirklich täglich - dann nur noch 2-3 pro Woche und schließlich nur noch nach Bedarf. Aber sie war da. Tag und Nacht erreichbar. Und dafür bin ich sehr dankbar.
Das es so eine wunderbare Möglichkeit der Nachsorge bald nicht mehr geben soll ist nicht nur unvorstellbar, sondern bringt mich wirklich zum Heulen.
Das kann ich nur immer wieder betonen. Diese Vorstellung macht mich sogar leicht panisch.
Ohne meine Hebamme - niemals!
Und jetzt habe ich Angebote wie Akupunktur, Fußreflexzonenmassagen, Geburtsvorbereitungskurse und anderes noch gar nicht erwähnt.
Also liebe Politik, endlich Aufwachen!!! Wir können nur unseren kleinen Beitrag leisten und aufmerksam machen, Petitionen unterzeichnen und Briefe schreiben, uns bei den Krankenkassen beschweren. Jetzt seid ihr an der Reihe!
Hier noch einige wichtige Links mit Informationen:


Dienstag, 11. Februar 2014

21 Wochen


Diese 21. Woche hielt mir ein ganz großes Schild vor die Nase. Auf dem stand in dicken Lettern: STOP!

In dieser Woche habe ich zum ersten Mal meine körperlichen Grenzen gespürt. Man packt den Alltag einfach nicht mehr ganz so flüssig wie normalerweise. So beginnt nach meinem Teilzeitjob im Büro am Nachmittag noch die 2. Schicht als Mama. Der Lieblingsmann war die letzten beiden Wochen beruflich auch sehr stark eingespannt. Und so waren Luisa und ich die ganze Woche Einzelkämpfer. Am Freitag lag ich dann auf der Nase. Der Bauch wurde ständig hart, ich hatte Schmerzen im Oberbauch und an den Seiten. Wir waren wirklich kurz davor dem Kreißsaal einen kurzen Besuch abzustatten. Wie gut, dass man in solchen Fällen auch einfach mal seine liebe Hebamme anrufen kann. Sie beruhigte mich, aber ermahnte mich gleichzeitig auch langsam zu machen. Leichter gesagt als getan. Ich hab momentan aber auch irgendwie Hummeln im Hintern. So viel Tatendrang.

Glaubt ihr eigentlich ans Schicksal? Heute morgen ist etwas passiert woran weder der Lieblingsmann noch ich im Leben geglaubt hätten. Und wir halten das für eine Art Zeichen. Es ist schon seltsam vor welche Aufgaben und Entscheidungen einen das Leben manchmal stellt. Da war man gerade dabei in die eine Richtung abzubiegen, schon tut sich da noch ein weiterer Weg auf. Geh ich links oder geh ich rechts, ignoriere ich die Tür die da wieder aufgeht und eigentlich doch schon zugeschlagen war oder gehe ich bewusst hindurch. Schwierige Entscheidungen stehen an.

Bis bald.
Stefanie

Sonntag, 9. Februar 2014

Im Test: Schwangerschaftsapps

Mittlerweile gibt es für so ziemliche jede Lebenslage eine App.
Fitnessübungen, Einkaufslisten, Steuertipps, Bußgeldkatalog, Blitzeralarm, Wettervorhersage, so ziemlich alles ist über die kleinen Anwendungen abrufbar. 
Da dürfen natürlich auch Schwangerschaftsapps nicht fehlen.

Gleich ganz am Anfang der Schwangerschaft habe ich mir einige Apps auf mein iPhone heruntergeladen. Mit manchen war ich mehr, mit anderen weniger oder gar nicht zufrieden.

Und das sind meine beiden Favoriten.

Kostenlos herunterladen könnt ihr euch die Babycenter App. Lediglich registrieren muss man sich für die Benutzung. Das ist aber scheinbar auch neu. Denn anfangs funktionierte die App ohne Anmeldung.
Besonders gefällt mir die Übersichtlichkeit und das es jeden Tag etwas Neues zu lesen und erfahren gibt. Nach Eingabe des errechneten Geburtstermins oder dem ersten Tag der letzten Periode inklusive Zykluslänge bleibt man taggenau auf dem Laufenden. Bei jedem Wochenwechsel gibt es den allseits bekannten und beliebten "Obst- und Gemüse"-Vergleich.
Ansonsten findet ihr zum Beispiel Gesundheits- und Ernährungstipps, aber auch Checklisten und kleine Videos.


Die zweite App, die mir sehr gut gefällt, ist die mommy to be-App.
Nicht ganz so übersichtlich wie die Babycenter App dafür genauso informativ und vorallem mit süßem individuellem Design. Das Hintergrundbild lässt sich nämlich verändern. Ein kleines Detail, aber da bin ich einfach ein Fan davon. Außerdem wird man namentlich angesprochen und auch für das Baby kann man einen Namen/Kosenamen eingeben. Finde ich nett gemacht.

Es gibt auch hier täglich eine Info wie weit die Schwangerschaft fortgeschritten ist. Außerdem hat man immer eine ausführliche Wocheninfo für sich selbst, das Baby und einige Wochentipps. Auf Wunsch kann man noch ein Forum zuschalten, das hab ich aber nicht gemacht. Es gibt auch eine Tagebuchfunktion. Hier kann man Bilder und Notizen abspeichern. Es ist auch möglich die Maße des Babys in den Statistiken mit einzutragen.
Die Funktionen der App sind wirklich vielseitig. Ein Wehenzähler ist genauso integriert wie ein Trittzähler über den ich erst etwas Schmunzeln musste. Es gibt auch den integrierten "chinesischen Empfängniskalender" zur Geschlechtsbestimmung. Bei uns stimmt das sogar. ;-)

Die App ist im Gegensatz zur Babycenter App nicht kostenlos. Für sie muss man 3,59 Euro bezahlen.
Da die App aber wirklich auch einiges an Funktionen und Möglichkeiten zu bieten hat finde ich den Preis absolut in Ordnung.

So und jetzt viel Spaß beim 'Appen' und bis bald.
Stefanie

Donnerstag, 6. Februar 2014

It's a girl!

Lange saß ich nicht mehr an der Nähmaschine. Mir fehlte einfach die Muse. Und noch dazu war ich einfach tierisch müde und schlapp. Froh über jede freie Minute, die ich schlafend verbringen konnte. Aber jetzt bin ich wieder voller Tatendrang und möchte vor der Geburt noch so einiges 'schaffen'. Ich habe jede Menge auf meiner To-Do-Liste.


Nachdem uns am Dienstag nochmal bestätigt wurde, dass in meinem Bauch ein kleines Mädchen heran wächst habe ich mich auch endlich meinem rosa 'Fieber' hingegeben. Vorher habe ich mich nicht so recht getraut irgendetwas geschlechterspezifisch zu nähen oder zu kaufen.
Aber jetzt kann es so richtig los gehen.

Die allererste Hose in Größe 56 haben wir also schon mal. Wie klein das ist, so mini - und das meine Luisa auch mal reingepasst haben soll ist irgendwie unvorstellbar. Das Schnittmuster ist übrigens von Milchmonster. In den kleinsten Größen ist es sogar ein Freebook. Ich habe lediglich dieses Mal die Taschen weggelassen. Den pinken Pünktchenstoff habe ich letztes Jahr auf dem Stoffmarkt gekauft und das glatte Bündchen stammt von Alles für Selbermacher, einer meiner Lieblingsshops.

Montag, 3. Februar 2014

20 Wochen


Da ist sie - die Halbzeit! Bergfest. Die Hälfte der Schwangerschaft liegt hinter uns. 20 Wochen schwanger.
Und als Resume kann ich sagen, es ging total schnell, es war teilweise sehr anstrengend, vorallem die ersten 3 Monate, aber eben auch wunderschön. Mich plagen nach wie vor die ein oder anderen Wehwehchen wie extrem trockene Haut und häufige Kopfschmerzen. Gerade letzteres ist wirklich nervig.

Laut meinem Schwangerschaftsbuch misst mein kleines Baby jetzt schon 17 cm vom Scheitel bis zum Steiß und wiegt ca. 300 Gramm. Mittlerweile eine beachtliche Größe. Gestern Abend pünktlich zum Tatort hat sich die kleine Mini zum ersten Mal auch äußerlich sichtbar bemerkbar gemacht. Ich habe sie ein bisschen angestupst und sie hat fleißig zurück geboxt. Was da an Glücksgefühlen ausgeschüttet wird - wow!

Diese Woche dürfen wir auch endlich wieder zur Frauenärztin. Luisa wird wieder mit von der Partie sein und ich bin gespannt wie sie diesmal den Ultraschall findet.

Und auch so bahnt sich bei uns eine größere Veränderung an. Ich hoffe ich kann euch schon in den nächsten Wochen mehr davon erzählen.

Bis bald.
Stefanie
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