Donnerstag, 28. September 2017

Einschulung 2017 - wir haben ein Schulkind // Ideen für die Schultüte


"Mein kleines großes Mädchen, morgen ist es soweit. Es gab in ihrem Leben bisher keinen Tag auf den sie so hin fieberte. Kein Weihnachten, kein Geburtstag – das ist etwas ganz anderes. Morgen endet ein großer Abschnitt und es beginnt ein noch viel größerer, längerer. Einer, der sie verändern wird, der sie wachsen und reifen lässt, der sie Erfolge und Misserfolge erfahren lässt, der sie neue Menschen  und auch sich selbst neu kennenlernen lässt. Sie kann gerade kaum etwas essen, sie spricht von nichts anderem, sie ist voller Vorfreude, voller Nervosität. Und wir fiebern mit..."


Diese Zeilen schrieb ich einen Tag vor der Einschulung. Und jetzt ist sie schon über fast drei Wochen ein Schulkind. Zeit - um ein paar Erfahrungen niederzuschreiben, unter anderem was sich in der Schultüte befand und was wir bisher als nützlich und was als weniger nützlich empfinden.


Die Vorbereitung begann schon vor Monaten...

Ich empfehle den Schulranzen ca. 6 Monate vor der Einschulung zu kaufen. Wir haben uns für den Step by Step 2in1 Schulranzen Modell Unicorn entschieden und es bisher nicht bereut. Was mir besonders gut gefällt ist, dass er nicht so wuchtig ist. Teilweise hat man ja das Gefühl das ist mehr Schulranzen als Kind. Wie sollen die Kleinen den nur die ganze Zeit tragen. Da finde ich dieses Modell von Step by Step vergleichweise "klein" und trotzdem hatten wir bisher keine Probleme alles bequem unterzubringen. Mal abgesehen von der Modellvielfalt. Er ist am Rücken gut gepolstert und bietet alles was ein 1. Klässler so braucht. Wir sind begeistert. 

Und weil unsere Kleine zufällig zeitgleich in den Kindergarten kam, gab es für sie den süßen Affenzahn Rucksack im Einhorn Design.
Aber natürlich zählt an diesem Tag nicht nur die Büchertasche, sondern auch eine gut gefüllte Schultüte bzw. Zuckertüte. Ich habe sie selbst genäht. Ihr bekommt tolle DIY Sets bei Alles für Selbermacher. Dass die Schultüte aber nicht nur Süßes enthalten soll, da sind wir uns wohl einig. Aber was kommt rein? Sollten es nur Kleinigkeiten sein oder werden die Kinder am 1. Schultag so richtig groß beschenkt? Ich kenne Kinder, die haben einen Fernseher oder ein Fahrrad bekommen. Das sollte es bei uns nicht sein. Wir wollten es bei "Kleinigkeiten" belassen. Außerdem teilten wir die Kosten für den Inhalt auf, sodass jeder der wollte etwas dazugeben konnte.
Und das befand sich in unserer Schultüte:


Wir wollten unserer Großen für ihren Schulweg einen Schutzengel mitgeben, also warum dann nicht gleich einen mit einer "Aufgabe". "Ich passe auf dich auf" steht ganz süß unten drauf. 

Dann musste natürlich ein neues Freundebuch her. Das vom Kindergarten war sowieso voll und die neuen Klassenkameraden sollten sich auch gleich eintragen können. 

Im Kindergarten war es völlig egal wann ich sie bringe. Um 7, um 8 oder um 9 Uhr - es spielte keine Rolle. Aber jetzt gehen die Uhren anders. Und damit sie auch immer weiß wann sie aufstehen, angezogen und runtergehen sollte, steht jetzt ein Wecker auf ihrem Nachttisch. Aber ACHTUNG: Wir hatte unsprünglich einen anderen. Leider tickte der aber und sie konnte nicht einschlafen, also musste ein anderer her. Da vielleicht darauf achten. 

Wer sich fragt, was das für aufgefädelte Kugeln sind. Es ist eine Rechenkette. Super praktisch! Eine ganz tolle Erfindung, gerade für Rechenanfänger. Wir haben gleich eine für den Zahlenraum bis 100 genommen. Es gibt sie aber auch "kleiner". 

MATHE STARS & DEUTSCH STARS - diese Bücher kann ich euch wirklich ans Herz legen. Egal ob für die Schultüte oder einfach so. Es gibt sie nämlich auch für die 2. Klasse, 3. Klasse und 4. Klasse. Uns wurden sie auch in der Schule empfohlen und unser Schulkind macht wirklich sehr gerne Aufgaben daraus. Sie sind schön bunt und anschaulich. TOP EMPFEHLUNG

Und da kommen wir auch schon zum nächsten Must Have! Wir lieben dieses Spiel. Shut the Box. Rechnen im Zahlenraum bis 10. Vorwärts. Rückwärts. Logisches Denken. Mein Mann und ich spielen es auch abends mal ganz gerne im Urlaub oder so. Und unsere Große hat echt riesen Spaß. Es ist eigentlich simpel. Man würfelt und darf immer die angezeigt Anzahl Augen umklappen. Beispiel: Man würfelt eine 1 und eine 6. Dann klappt man entweder die 1 und die 6 um, die 7 oder die 5. Ziel des Spiels: Als Erster alle Zahlen umklappen. Das mal in Kurzfassung. 

So und last but not least gab es einen kleinen Geldbeutel. In dem sich immer ein paar Euro für Notfälle befinden. Man weiß ja nie. Außerdem ein kleiner Zettel mit meiner Telefonnummer. Auch da weiß man ja nie. Und sollte mal was sein kann sie jemanden anrufen lassen.
Ein paar weitere Tipps und Links: Schaut mal bei meiner lieben Uli von DIE GLÜCKSSCHMIEDIN vorbei, dort gibt es unter anderem das zuckersüße Schulkind Armband. Das Einschulungskleid haben wir bei Esprit gekauft und die süßen Leder-Boots gibt es ganz aktuell bei Vertbaudet.

"Das wird morgen ihr großer Tag! Ich weiß, ich werde weinen, aber noch viel mehr, werden ich einfach so verdammt stolz auf sie sein. Was habe ich für ein Glück, dass ich ihre Mama sein darf, dass sie mich gewählt hat. Was für ein Glück, dass sie ist wie sie ist. Ich kenne kein Kind, welches so liebevoll und mitfühlend ist wie sie. Ich kenne kein Kind, dass so einsichtig und vernünftig ist wie sie, dass so ein zartes Gemüt hat. Ich kenne kein Kind, dass so ein großes Herz hat wie meine große Tochter. Sie ist ein Geschenk. Mein Engelchen. Und wenn ich ihr heute Abend einen Gute Nacht Kuss gebe, dann mit genau diesen Worten: Was für ein wunderbares Mädchen sie ist, wie glücklich sie mich macht und dass ich immer und zu jeder Zeit an ihrer Seite sein werde, wenn sie mich braucht, dass ich alles für sie geben würde und es nichts Wichtigeres gibt als ihr Glück und ihr Wohlbefinden. Dafür habe ich in der Vergangenheit alles gegeben und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Auch wenn unsere Situation nicht immer einfach war oder sein wird. #shemademeamom Sie zeigte mir was Liebe wirklich bedeutet und was Leben ausmacht."

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Mittwoch, 23. August 2017

Ladies on tour - der Junggesellinnenabschied meiner besten Freundin - Planung eines JGA


Gefragt zu werden, ob man Trauzeugin sein möchte, ist etwas ganz besonderes - finde ich - eine Ehre.
Man wählt jemanden aus, dem man vertraut, den man vermutlich länger kennt, der einem sehr nahe steht. Für mich gab es an meiner Hochzeit keine Frage - keine Alternative - auf wen meine Wahl fallen würde. Meine beste Freundin. Meine Schwester im Herzen. Wir kennen uns fast unser ganzes Leben lang. Und ich war so unfassbar glücklich als sie mich fragte, ob ich an diesem besonderen Tag an ihrer Seite stehen möchte. Hallo!!! Natürlich!!!
Als Trauzeugin zähle ich es nicht nur zu meinen Aufgaben an ihrer Hochzeit für sie da zu sein, ihr beim Klo gehen das Kleid zu halten (sorry, aber der musste sein.), ihr die Taschentücher zu reichen, sie und ihren Mann bei der Organisation der Hochzeit zu unterstützen; am Standesamt zu unterschreiben, zu bezeugen, dass ich an die Liebe dieser zwei Menschen glaube, für die Beiden da sein werde, ihnen bei Konflikten zuhöre und zur Stelle bin, sollte es irgendwann einmal Rat brauchen, und sie in guten wie in schlechten Zeiten daran zu erinnern, was sie sich versprochen haben. Nein, es gibt auch einen verdammt spaßigen Teil dieses Amtes. ;-)
Der Junggesellinnenabschied.

Vor ca. 8-10 Wochen öffnete ich eine WhatsApp Gruppe mit allen Mädels von denen ich wusste, dass Saskia sie an diesem Tag dabei haben wollen würde. Die restlichen Namen und Nummern holte ich bei der Braut im Vorfeld ein. Sollte man nicht so genau wissen, was der zukünftigen Braut gefällt, finde ich es absolut legitim zu fragen. Lieber Action oder Wellness? Lieber Party oder Entspannung? Es soll doch ein toller und unvergesslich SCHÖNER Tag FÜR die Junggesellin werden und nicht mit Schrecken in Erinnerung bleiben. ;-) Ich wusste schon recht gut, was in Frage kommt und was nicht, also konnte ich mir diese Frage sparen.
Ich empfehle übrigens, dass sich die Freundinnen vor dem JGA noch mal persönlich treffen und zusammensetzen. Nicht nur, dass man sich dadurch schon kennenlernt - sollten sich vorher nicht schon alle kennen - es lässt sich einfach viel mehr, viel schneller klären, organisieren und Arbeiten und To Do´s verteilen. Es war bei uns übrigens ein super lustiger Besprechungsabend. Wir hatten so viele Ideen, die hätten noch für drei Abschiede gereicht. Nicht, dass wir für unsere Braut jemals nochmal einen organisieren wollen würden. Nein, nein... aber sowas wäre doch auch eine verdammt gute Geschäfsidee. Ich schweife ab... :-D

Von der Planung nun zur Durchführung. Wir trafen uns alle pünktlich um 10 Uhr bei der Braut, die währenddessen ihren Wocheneinkauf erledigte. Der Bräutigam deponierte mir wie vereinbart einen Schlüssel, sodass wir in Ruhe alles vorbereiten konnten.
Jede steuerte etwas leckeres fürs Buffet bei. Und es mangelte uns nicht an allerhand Leckereien und Getränken. Der Shop babymoments.at hat uns eigens dafür mit allerhand wunderschöner passender Partydeko in mint, weiß und gold unterstützt. Der Shop bietet so viele passende Dekoration & Accessoirces für Junggesellenabschied, Gartenparty, Geburtstag, Babyparty usw. Vorbeischauen lohnt sich definitiv.
Bilder sagen mehr als Tausend Worte. Sie war so gerührt uns alle zu sehen. Die liebe Velia hat unseren Vormittag, den Brunch, in Bildern festgehalten.
Und hier seht ihr nochmal unsere coole Truppe. Die Mädels waren unkompliziert, lustig und bester Laune. Wir haben uns alle wirklich fabelhaft verstanden. Und hatten wie man sieht, auch beim Fotoshooting jede Menge Spaß.
Nach dem Brunch machten wir uns auf den Weg nach Steinberg am See in der Oberpfalz. Dort hatten wir 2h Wakeboarden gebucht. Bis auf eine stand vorher noch nie eine auf einem Brett und so scherzten wir schon vorher, wer als Erstes den besten Stunt für "Ups, die Pannenshow" hinlegt. Am Ende überraschte es mich allerdings nicht, dass alle 12 Mädels Naturtalente sind. Nach 2h ging es dann zurück in die Heimat. Wir teilten uns ein wenig in Gruppen auf, um uns für den Abend fertig zu machen. Dieser endete nach dem leckeren Essen bei Sushi Glas in Nürnberg und jeder Menge Party, Party, Party...
Ich freue mich schon sehr alle Mädels auf der Hochzeit im September wiederzusehen. Saskia hat jetzt so oft betont, wie gut ihr der Tag gefallen hat und wie glücklich sie ist und wie sehr er ihr in besonderer Erinnerung bleiben wird, dass ich das jetzt auch schreiben kann:
Es war ein voller Erfolg! Yes... Taschakka. ;-)

Ein paar Infos und Links zu Outfits und Deko:
Junggesellinnenabschied Shirts / Outfit: hier
Blumenkranz der Braut: hier
Deko: hier
Sektgläser gold: hier
Tattoos Team Bride: hier
Fotos: hier

Habt es schön & bis bald!
Stefanie

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Dienstag, 1. August 2017

Wer bin ich & wenn ja, wieviele...? Gedanken zum Bloggen.

Dieser Blog existiert bereits seit August 2012... das sind sage und schreibe: 5 Jahre! Mein letzter Blogpost ging vor ziemlich genau 2 1/2 Jahren online. Eine verdammt lange Zeit. Zumindest "auf dem Papier". Denn in meinem Kopf, fühlt es sich überhaupt nicht lange an.

Ich habe mir in den letzten Wochen oft die Frage gestellt, ob ich diese Plattform wieder nutzen soll. Denn mal ganz ehrlich: Im Zeitalter von Instagram - braucht man da überhaupt noch einen Blog?
Bloggen - ist das etwas schon ein "Relikt" aus alten Tagen? Und dabei reden wir jetzt von 3 Jahren oder so.
In Zeiten in denen es einfach ist, ein quadratisches Bildchen mit einem 3-Zeiler und ein paar wortgewandten Hashtags hochzuladen, kann ein Blog mit Texten und Bildern und Inhalten und Content fast ein bisschen altbacken erscheinen. Ich sage das bewusst ein bisschen überspitzt. Immerhin kennen wir viele große Insta-Profile mit einer riesigen Reichweite, die sehr guten Content liefern, ohne auf einen Blog zurückzugreifen.
Bloggen - das war zu meiner Zeit - meine Güte, ich höre mich an wie meine Oma - irgendwie das einzige "Medium", die einzige Plattform, um sein Genähtes, die Gedanken, Rezepte oder sonst was mit anderen zu teilen. Facebook, okay... das war "damals" schon ein Must-Have. Wobei, sind wir mal ehrlich, Facebook ist heutzutage auch nicht mehr das was es einmal war. Oder wie seht ihr das?

Und wenn ich mir so ansehe, was ich damals so verbloggt habe, muss ich teilweise schon schmunzeln. Trotzdem - ich habe nichts gelöscht. Ich finde es schön, die Entwicklung zu sehen. Die Veränderung. Denn meine Vergangenheit kann ich ja schließlich auch nicht einfach ausradieren, wenn sie mir nicht mehr so gut gefällt oder farblich nicht mehr ins Bild passt. Deswegen darf ruhig alles so bleiben wie es ist. Klar, alles ein bisschen aufgehübscht - also so wie ich es eben heute mag. Ich habe mich ja schließlich auch weiterentwickelt. Vor 2 1/2 - 5 Jahren drehte sich hier alles ums Nähen und Backen, um meine Schwangerschaft. Heute eben genau diese 2 1/2 Jahre später, gibt es andere Themen, die mich bewegen. Weg vom Selbermachen - ist Sport, Fitness und Laufen meine Leidenschaft geworden. Nicht zu vergessen, mein neues Projekt. Meine eigenen Designs auf Textil. Gedruckte Gedanken. Ein kleiner Traum.
Kommen wir aber zurück zu meiner eigentlichen Frage "Braucht man heute noch einen Blog?" und dazu kann ich jetzt gerade ganz klar für mich sagen: JA.

Es brennt mir unter den Nägeln, meinen Halbmarathon in Salzburg wörtlich zu verarbeiten. Meine Erfahrungen zu teilen. Auf eure ganzen Fragen zu antworten. Gerade zum Thema "Wie beginnt man mit dem Laufen.". Da reichen mir keine 180 Zeichen oder wie viele das unter einem Instagram Foto auch immer sein mögen. Ich möchte schöne Outfits mit euch teilen - über Fashion philosophieren - meinen Gedanken einen Platz geben. Und wo kann ich das besser, als auf meinem Blog? Eben.
Deswegen kann ich die Frage "Wer bin ich & wenn ja, wieviele...?" gerade so eindeutig beantworten wie sehr lange nicht mehr. Ich habe mich weiterentwickelt. Und mein Blog wird diesen Weg jetzt mit gehen. Wie viele? Damit meine ich eigentlich die Anzahl der Themen. Oft denke ich, zu viele. Habe ich zu viele Themen, die ich aufgreife. Mama. Fashion. Fitness.
Aber wisst ihr - ganz ehrlich - ich könnte keines weglassen. Ich bin Mama. Ich liebe es. Aber zu mir gehört einfach viel mehr. Und ich gehe nun mal nicht vollends darin auf, euch täglich von den ausgefallenen Zähnen meiner Kinder zu erzählen. Das wäre nicht ich. Ich bin gerne Frau. Ich ziehe mich gerne schön an. Und das zeige ich auch gern. Ich bin so glücklich über die tollen Fotos, die ich euch hier zeigen kann. Das ist genau mein Stil. Von der Haarspitze bis zur Fußsohle. Verspielt. Mädchenhaft. Schick. Das bin einfach ich. Ja, und zum Thema Fitness muss ich nicht mehr viel sagen. Es ist ein wunderbarer Ausgleich. Ich konnte daraus so viel Kraft, Energie und Willenskraft schöpfen. Und auch da, möchte ich euch mitreißen, euch weiterhin Spaß am Sport zeigen und näher bringen. Ich glaube, ich bin das besten Beispiel dafür, wie man eine 180 Grad Wendung in Sachen Sport machen kann. Aber dazu irgendwann mal mehr.
Die tollen Fotos hat die liebe Velia von mir gemacht - ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit. Ich danke euch, dass ihr meinen ersten Blogpost nach so langer Zeit gelesen habt und freue mich auf euer Feedback!

Habt es schön!
Stefanie


Dienstag, 16. Dezember 2014

6 Monate Babyglück!

Happy 1/2-Birthday.
Ein halbes Jahr Mila! Danke, mein kleiner Schatz, dass du bei uns bist!

6 Monate Baby sein!
Lieblingsbeschäftigung: Mit uns am Tisch sitzen und spielen und auf der Krabbeldecke spielen.
Mama- oder Papakind: Eher Mama.
Darauf bin ich stolz: Drehen und Wenden in alle Richtungen ist jetzt kein Problem mehr. Auch der Vierfüßler wird fleißig geübt. Beim Babyschwimmen wird sogar schon getaucht.
Das mag ich gar nicht: Fremde Menschen. Unsicherheit oder wenn Mama einen schlechten Tag hat. Das wird knallhart bestraft.

6 Monate Eltern sein!
Neue Erkenntnisse: Seit einer Woche stille ich immer weniger. Meistens nur noch morgens und am Nachmittag einmal. Es geht langsam dem Ende der Stillzeit entgegen. Mit einem lachenden und manchmal auch einem weinenden Auge. Kann mich mal jemand kneifen? Das hätte ich echt nicht im Leben erwartet. Aber es war eine ganz besondere Zeit, die ich nicht mehr missen möchte. Mila war die Ende November / Anfang Dezember extrem knatschig. Das lag wahrscheinlich am Schub und am Umzugschaos. Es gab überhaupt keinen Rythmus mehr. Seit ein paar Tagen ist es aber wieder besser. Zum Glück! Auch die Fremdelphase wird langsam besser und mittlerweile bleibt sie auch mal bei meiner Mama oder der besten Babysitterin der Welt. ;-)
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: Alles.
Der glücklichste Moment: Die erste Nacht im neuen Heim und jede Weitere. So schön! Und es wird immer schöner.
Nächte/Schlaf: 19 Uhr Abendbrei / 23 Uhr / 4 Uhr / 8 Uhr
Darauf freuen wir uns: Weihnachten
Das macht Mama glücklich: Wenn ich einfach nur Zeit habe, um mit meinen Mädchen auf dem Boden zu spielen und rumzualbern.
Das macht Papa glücklich: Mila füttern zu können und ihr die Flasche zu geben.

6 Monate Schwestern sein!
Lieblingsbeschäftigung: Mit Mila rumalbern und sie füttern.
Luisa findet: Es ist schön, dass Mila mit uns gemeinsam am Tisch sitzt und isst.
Mila findet: Luisa ist die Allerbeste! Wenn sie da ist, wird nur gelacht und sich gefreut.
Streit über: -
Schönstes Erlebnis: Jeder hat sein eigenes Zimmer, direkt gegenüber. Es wird hin und hergerannt, gesungen und gelacht. Wenn Mila könnte, würde sie mitrennen.

Bis bald.
Stefanie
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