Mittwoch, 23. August 2017

Ladies on tour - der Junggesellinnenabschied meiner besten Freundin - Planung eines JGA


Gefragt zu werden, ob man Trauzeugin sein möchte, ist etwas ganz besonderes - finde ich - eine Ehre.
Man wählt jemanden aus, dem man vertraut, den man vermutlich länger kennt, der einem sehr nahe steht. Für mich gab es an meiner Hochzeit keine Frage - keine Alternative - auf wen meine Wahl fallen würde. Meine beste Freundin. Meine Schwester im Herzen. Wir kennen uns fast unser ganzes Leben lang. Und ich war so unfassbar glücklich als sie mich fragte, ob ich an diesem besonderen Tag an ihrer Seite stehen möchte. Hallo!!! Natürlich!!!
Als Trauzeugin zähle ich es nicht nur zu meinen Aufgaben an ihrer Hochzeit für sie da zu sein, ihr beim Klo gehen das Kleid zu halten (sorry, aber der musste sein.), ihr die Taschentücher zu reichen, sie und ihren Mann bei der Organisation der Hochzeit zu unterstützen; am Standesamt zu unterschreiben, zu bezeugen, dass ich an die Liebe dieser zwei Menschen glaube, für die Beiden da sein werde, ihnen bei Konflikten zuhöre und zur Stelle bin, sollte es irgendwann einmal Rat brauchen, und sie in guten wie in schlechten Zeiten daran zu erinnern, was sie sich versprochen haben. Nein, es gibt auch einen verdammt spaßigen Teil dieses Amtes. ;-)
Der Junggesellinnenabschied.

Vor ca. 8-10 Wochen öffnete ich eine WhatsApp Gruppe mit allen Mädels von denen ich wusste, dass Saskia sie an diesem Tag dabei haben wollen würde. Die restlichen Namen und Nummern holte ich bei der Braut im Vorfeld ein. Sollte man nicht so genau wissen, was der zukünftigen Braut gefällt, finde ich es absolut legitim zu fragen. Lieber Action oder Wellness? Lieber Party oder Entspannung? Es soll doch ein toller und unvergesslich SCHÖNER Tag FÜR die Junggesellin werden und nicht mit Schrecken in Erinnerung bleiben. ;-) Ich wusste schon recht gut, was in Frage kommt und was nicht, also konnte ich mir diese Frage sparen.
Ich empfehle übrigens, dass sich die Freundinnen vor dem JGA noch mal persönlich treffen und zusammensetzen. Nicht nur, dass man sich dadurch schon kennenlernt - sollten sich vorher nicht schon alle kennen - es lässt sich einfach viel mehr, viel schneller klären, organisieren und Arbeiten und To Do´s verteilen. Es war bei uns übrigens ein super lustiger Besprechungsabend. Wir hatten so viele Ideen, die hätten noch für drei Abschiede gereicht. Nicht, dass wir für unsere Braut jemals nochmal einen organisieren wollen würden. Nein, nein... aber sowas wäre doch auch eine verdammt gute Geschäfsidee. Ich schweife ab... :-D

Von der Planung nun zur Durchführung. Wir trafen uns alle pünktlich um 10 Uhr bei der Braut, die währenddessen ihren Wocheneinkauf erledigte. Der Bräutigam deponierte mir wie vereinbart einen Schlüssel, sodass wir in Ruhe alles vorbereiten konnten.
Jede steuerte etwas leckeres fürs Buffet bei. Und es mangelte uns nicht an allerhand Leckereien und Getränken. Der Shop babymoments.at hat uns eigens dafür mit allerhand wunderschöner passender Partydeko in mint, weiß und gold unterstützt. Der Shop bietet so viele passende Dekoration & Accessoirces für Junggesellenabschied, Gartenparty, Geburtstag, Babyparty usw. Vorbeischauen lohnt sich definitiv.
Bilder sagen mehr als Tausend Worte. Sie war so gerührt uns alle zu sehen. Die liebe Velia hat unseren Vormittag, den Brunch, in Bildern festgehalten.
Und hier seht ihr nochmal unsere coole Truppe. Die Mädels waren unkompliziert, lustig und bester Laune. Wir haben uns alle wirklich fabelhaft verstanden. Und hatten wie man sieht, auch beim Fotoshooting jede Menge Spaß.
Nach dem Brunch machten wir uns auf den Weg nach Steinberg am See in der Oberpfalz. Dort hatten wir 2h Wakeboarden gebucht. Bis auf eine stand vorher noch nie eine auf einem Brett und so scherzten wir schon vorher, wer als Erstes den besten Stunt für "Ups, die Pannenshow" hinlegt. Am Ende überraschte es mich allerdings nicht, dass alle 12 Mädels Naturtalente sind. Nach 2h ging es dann zurück in die Heimat. Wir teilten uns ein wenig in Gruppen auf, um uns für den Abend fertig zu machen. Dieser endete nach dem leckeren Essen bei Sushi Glas in Nürnberg und jeder Menge Party, Party, Party...
Ich freue mich schon sehr alle Mädels auf der Hochzeit im September wiederzusehen. Saskia hat jetzt so oft betont, wie gut ihr der Tag gefallen hat und wie glücklich sie ist und wie sehr er ihr in besonderer Erinnerung bleiben wird, dass ich das jetzt auch schreiben kann:
Es war ein voller Erfolg! Yes... Taschakka. ;-)

Ein paar Infos und Links zu Outfits und Deko:
Junggesellinnenabschied Shirts / Outfit: hier
Blumenkranz der Braut: hier
Deko: hier
Sektgläser gold: hier
Tattoos Team Bride: hier
Fotos: hier

Habt es schön & bis bald!
Stefanie

Dieser Post enthält Werbung/Affiliate Links.

Dienstag, 1. August 2017

Wer bin ich & wenn ja, wieviele...? Gedanken zum Bloggen.

Dieser Blog existiert bereits seit August 2012... das sind sage und schreibe: 5 Jahre! Mein letzter Blogpost ging vor ziemlich genau 2 1/2 Jahren online. Eine verdammt lange Zeit. Zumindest "auf dem Papier". Denn in meinem Kopf, fühlt es sich überhaupt nicht lange an.

Ich habe mir in den letzten Wochen oft die Frage gestellt, ob ich diese Plattform wieder nutzen soll. Denn mal ganz ehrlich: Im Zeitalter von Instagram - braucht man da überhaupt noch einen Blog?
Bloggen - ist das etwas schon ein "Relikt" aus alten Tagen? Und dabei reden wir jetzt von 3 Jahren oder so.
In Zeiten in denen es einfach ist, ein quadratisches Bildchen mit einem 3-Zeiler und ein paar wortgewandten Hashtags hochzuladen, kann ein Blog mit Texten und Bildern und Inhalten und Content fast ein bisschen altbacken erscheinen. Ich sage das bewusst ein bisschen überspitzt. Immerhin kennen wir viele große Insta-Profile mit einer riesigen Reichweite, die sehr guten Content liefern, ohne auf einen Blog zurückzugreifen.
Bloggen - das war zu meiner Zeit - meine Güte, ich höre mich an wie meine Oma - irgendwie das einzige "Medium", die einzige Plattform, um sein Genähtes, die Gedanken, Rezepte oder sonst was mit anderen zu teilen. Facebook, okay... das war "damals" schon ein Must-Have. Wobei, sind wir mal ehrlich, Facebook ist heutzutage auch nicht mehr das was es einmal war. Oder wie seht ihr das?

Und wenn ich mir so ansehe, was ich damals so verbloggt habe, muss ich teilweise schon schmunzeln. Trotzdem - ich habe nichts gelöscht. Ich finde es schön, die Entwicklung zu sehen. Die Veränderung. Denn meine Vergangenheit kann ich ja schließlich auch nicht einfach ausradieren, wenn sie mir nicht mehr so gut gefällt oder farblich nicht mehr ins Bild passt. Deswegen darf ruhig alles so bleiben wie es ist. Klar, alles ein bisschen aufgehübscht - also so wie ich es eben heute mag. Ich habe mich ja schließlich auch weiterentwickelt. Vor 2 1/2 - 5 Jahren drehte sich hier alles ums Nähen und Backen, um meine Schwangerschaft. Heute eben genau diese 2 1/2 Jahre später, gibt es andere Themen, die mich bewegen. Weg vom Selbermachen - ist Sport, Fitness und Laufen meine Leidenschaft geworden. Nicht zu vergessen, mein neues Projekt. Meine eigenen Designs auf Textil. Gedruckte Gedanken. Ein kleiner Traum.
Kommen wir aber zurück zu meiner eigentlichen Frage "Braucht man heute noch einen Blog?" und dazu kann ich jetzt gerade ganz klar für mich sagen: JA.

Es brennt mir unter den Nägeln, meinen Halbmarathon in Salzburg wörtlich zu verarbeiten. Meine Erfahrungen zu teilen. Auf eure ganzen Fragen zu antworten. Gerade zum Thema "Wie beginnt man mit dem Laufen.". Da reichen mir keine 180 Zeichen oder wie viele das unter einem Instagram Foto auch immer sein mögen. Ich möchte schöne Outfits mit euch teilen - über Fashion philosophieren - meinen Gedanken einen Platz geben. Und wo kann ich das besser, als auf meinem Blog? Eben.
Deswegen kann ich die Frage "Wer bin ich & wenn ja, wieviele...?" gerade so eindeutig beantworten wie sehr lange nicht mehr. Ich habe mich weiterentwickelt. Und mein Blog wird diesen Weg jetzt mit gehen. Wie viele? Damit meine ich eigentlich die Anzahl der Themen. Oft denke ich, zu viele. Habe ich zu viele Themen, die ich aufgreife. Mama. Fashion. Fitness.
Aber wisst ihr - ganz ehrlich - ich könnte keines weglassen. Ich bin Mama. Ich liebe es. Aber zu mir gehört einfach viel mehr. Und ich gehe nun mal nicht vollends darin auf, euch täglich von den ausgefallenen Zähnen meiner Kinder zu erzählen. Das wäre nicht ich. Ich bin gerne Frau. Ich ziehe mich gerne schön an. Und das zeige ich auch gern. Ich bin so glücklich über die tollen Fotos, die ich euch hier zeigen kann. Das ist genau mein Stil. Von der Haarspitze bis zur Fußsohle. Verspielt. Mädchenhaft. Schick. Das bin einfach ich. Ja, und zum Thema Fitness muss ich nicht mehr viel sagen. Es ist ein wunderbarer Ausgleich. Ich konnte daraus so viel Kraft, Energie und Willenskraft schöpfen. Und auch da, möchte ich euch mitreißen, euch weiterhin Spaß am Sport zeigen und näher bringen. Ich glaube, ich bin das besten Beispiel dafür, wie man eine 180 Grad Wendung in Sachen Sport machen kann. Aber dazu irgendwann mal mehr.
Die tollen Fotos hat die liebe Velia von mir gemacht - ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit. Ich danke euch, dass ihr meinen ersten Blogpost nach so langer Zeit gelesen habt und freue mich auf euer Feedback!

Habt es schön!
Stefanie


Dienstag, 16. Dezember 2014

6 Monate Babyglück!

Happy 1/2-Birthday.
Ein halbes Jahr Mila! Danke, mein kleiner Schatz, dass du bei uns bist!

6 Monate Baby sein!
Lieblingsbeschäftigung: Mit uns am Tisch sitzen und spielen und auf der Krabbeldecke spielen.
Mama- oder Papakind: Eher Mama.
Darauf bin ich stolz: Drehen und Wenden in alle Richtungen ist jetzt kein Problem mehr. Auch der Vierfüßler wird fleißig geübt. Beim Babyschwimmen wird sogar schon getaucht.
Das mag ich gar nicht: Fremde Menschen. Unsicherheit oder wenn Mama einen schlechten Tag hat. Das wird knallhart bestraft.

6 Monate Eltern sein!
Neue Erkenntnisse: Seit einer Woche stille ich immer weniger. Meistens nur noch morgens und am Nachmittag einmal. Es geht langsam dem Ende der Stillzeit entgegen. Mit einem lachenden und manchmal auch einem weinenden Auge. Kann mich mal jemand kneifen? Das hätte ich echt nicht im Leben erwartet. Aber es war eine ganz besondere Zeit, die ich nicht mehr missen möchte. Mila war die Ende November / Anfang Dezember extrem knatschig. Das lag wahrscheinlich am Schub und am Umzugschaos. Es gab überhaupt keinen Rythmus mehr. Seit ein paar Tagen ist es aber wieder besser. Zum Glück! Auch die Fremdelphase wird langsam besser und mittlerweile bleibt sie auch mal bei meiner Mama oder der besten Babysitterin der Welt. ;-)
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: Alles.
Der glücklichste Moment: Die erste Nacht im neuen Heim und jede Weitere. So schön! Und es wird immer schöner.
Nächte/Schlaf: 19 Uhr Abendbrei / 23 Uhr / 4 Uhr / 8 Uhr
Darauf freuen wir uns: Weihnachten
Das macht Mama glücklich: Wenn ich einfach nur Zeit habe, um mit meinen Mädchen auf dem Boden zu spielen und rumzualbern.
Das macht Papa glücklich: Mila füttern zu können und ihr die Flasche zu geben.

6 Monate Schwestern sein!
Lieblingsbeschäftigung: Mit Mila rumalbern und sie füttern.
Luisa findet: Es ist schön, dass Mila mit uns gemeinsam am Tisch sitzt und isst.
Mila findet: Luisa ist die Allerbeste! Wenn sie da ist, wird nur gelacht und sich gefreut.
Streit über: -
Schönstes Erlebnis: Jeder hat sein eigenes Zimmer, direkt gegenüber. Es wird hin und hergerannt, gesungen und gelacht. Wenn Mila könnte, würde sie mitrennen.

Bis bald.
Stefanie

Montag, 17. November 2014

5 Monate Babyglück!

 Hallo ihr Lieben, 

5 Monate Babyglück macht mir mal wieder bewusst wie schnell die Zeit vergeht und nicht nur das... Wie schnell bitte entwickeln sich Babys in den ersten Monaten!!! Ist das nicht der absolute Oberwahnsinn? Ich meine, wenn man mal bedenkt, dass sie auf die Welt kommen und quasi "nichts" können. Sie liegen da, weinen - der eine mehr, der andere weniger - trinken von der Brust oder aus der Flasche, machen fleißig Windeln voll und ja, sie liegen da... und innerhalb kürzester Zeit entwickeln sich kleine Persönlichkeiten. Schon richtige kleine Eigenheiten, Eigenschaften und sie lernen. Und wie sie lernen... in einem Monat feiern wir schon 1/2 Jahr Mila...

Sie passt mittlerweile fast nicht mehr aufs Bild... vielleicht beim nächsten Mal dann schon sitzend. ;-)



5 Monate Baby sein!
Lieblingsbeschäftigung: Spielen, Dinge mit den Händen und dem Mund erkunden.
Mama- oder Papakind: Eher Mama. 
Darauf bin ich stolz: Seit 2 1/2 Wochen gibt es mittags leckeren Gemüsebrei und seit 1 Woche abends eine Flasche Pre Nahrung.   
Das mag ich gar nicht: Alleine irgendwo liegen. Die Fremdelphase dauert weiter an. Mila braucht schon eine besondere "Connection" und einen guten Tag, damit sie zu jemand anderem als Mama oder Papa auf den Arm geht. Außer Sichtweite von Mama oder Papa zu sein ist aber generell strengstens verboten.

5 Monate Eltern sein!
Neue Erkenntnisse: So langsam aber sicher möchte ich abstillen. Daher haben wir die letzte Mahlzeit vor dem Zubettgehen durch eine Pre Milch ersetzt. Durch diese Flasche und die Mittagsmahlzeit stille ich tagsüber noch ca. 3 mal und nachts 2 mal.
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: Zeit zu Zweit. Milas Fremdelphase darf gerne so langsam etwas aufhören. Wir wollen ja keine 3 Wochen in den Urlaub fahren. Aber mal 2 Stunden gemeinsam Essen gehen wäre schön. Aber Mila braucht eben ihre Zeit und die geben wir ihr.
Der glücklichste Moment: Wieder ganz viele. Luisas Kindergarten-Laternenumzug. So viele tolle Lichter und Lieder werden gesungen.
Nächte/Schlaf: 19.30 Uhr / 0 Uhr / 4 Uhr
Darauf freuen wir uns: Unser neues Zuhause!
Das macht Mama glücklich: *
Das macht Papa glücklich: Gemeinsam mit den Mädchen spielen.

*Eines Spätnachmittags im November. Es wird schon wieder früh dunkel. Die Dämmerung hat gerade eingesetzt. Mila braucht ihren 20 Minuten Powernap am Nachmittag. Vorsichtig lege ich sie aufs Sofa. Luisa bitte ich das Licht im Wohnzimmer auszumachen. Leise und vorsichtig setzt sie sich zu mir. Wir schauen wie Mila nuckelnd und zufrieden ihre Äuglein schließt und einschläft. Es ist still in der Wohnung. Luisa klettert auf meinen Schoß und umarmt mich fest. Nach Milas Geburt muss sie mich nun meistens teilen und immer wenn ich sie umarme ist Mila nicht weit. Sie hat mir noch nie ein schlechtes Gefühl dabei gegeben und dafür bin ich ihr sehr dankbar. Ein wunderschönes Gefühl, jetzt wo ich diese kostbaren Minuten nur mit meiner Großen habe. Mit Luisa auf den Beinen rutsche ich bequem neben Mila aufs Sofa. Es ist fast stockdunkel in der Wohnung. Nur noch das Licht vom Flur scheint leiste ins Wohnzimmer. Draußen ist es ebenfalls fast dunkel und die Straßenlaternen noch ausgeschalten. Luisa kuschelt ihr Gesicht an mein Dekoltee. Ich streiche ihr über den Rücken und beobachte ihr Gesicht und die feinen blonden Haare. Langsam wird ihr Atem ruhiger und gleichmäßiger und auch sie schläft ein. Sie spürt genauso wie ich diese Ruhe und Gelassenheit. Keine Eile. Keine Termine. Keine Aufgaben. Gerade ist alles egal. Auch ich schließe kurz die Augen. Und ich spüre eine tiefe Zufriedenheit. Ich bin glücklich. Angekommen. Bei mir angekommen. In mir breitet sich ein wunderschönes Gefühl der Dankbarkeit aus, während ich meinen Blick durch das fast leere, nur noch aus Kisten bestehende Wohnzimmer schweifen lasse. Ich schaue nach draußen. Und es ist als würde die Zeit gerade einfach kurz stillstehen. Meine Kinder sind bei mir. Die eine schläft neben mir, sodass ich ihre Füße mit meinen Händen berühren kann und die andere kuschelt eng an mir und schläft mittlerweile auch ganz tief. Ich halte sie ganz fest, streiche ihr über die Haare und atme ihren Duft ein. Gedanken ziehen an mir vorbei und ich versuche diesen Moment einzufangen. Diese zauberhafte Stimmung irgendwie zu bewahren. Sie abzuspeichern. Jeden Blinkwinkel, jedes Gefühl, die Wärme so aufzunehmen, dass ich mich noch lange daran erinnern kann. Sie in Worte fassen. Ich atme tief ein und aus. Es geht ihnen gut. Beiden. Sie sind gesund, fröhlich, glücklich, zufrieden... ich liebe sie. Mehr als man irgendwas auf diesem Planeten, im ganzen Universum mehr lieben könnte. Das größte Geschenk das man im Leben erhalten kann habe ich zwei Mal bekommen. Und ich bin so unsagbar dankbar und glücklich.

5 Monate Schwestern sein!
Lieblingsbeschäftigung: Für Mila etwas kochen, Mila die ganzen tollen Spielsachen zeigen.
Luisa findet: Mila ist gar nicht mehr so klein und schon ein großes Baby.
Mila findet: Wenn Luisa da ist, dann gefällt mir das viel besser. Sie bespaßt mich immer am Besten.
Streit über: -
Schönstes Erlebnis: Es muss wohl eher lustigstes Erlebnis heißen... Mila muss im Puppenwagen mitfahren. Da muss man wohl durch als kleine Schwester.

Bis bald. 
Stefanie
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